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Applaus
reicht nicht aus.

Die emotionale, vielleicht etwas provokante, Kampagne stellt die Probleme der Pflege in den Fokus, um wirklich etwas zu bewegen. Mit einer interessanten Bildsprache und einer Geschichte direkt aus dem Leben, die den Nerv trifft und hier und da auch mal weh tut…

MITMACHEN.

Gib der Pflege DEINE Stimme.

Schreib uns im untenstehenden Formular was dich so richtig stört, was du verändert haben möchtest oder was deine Wünsche für die Pflege sind. Wir sammeln die Zuschriften und sorgen dafür, dass sie dort gehört werden, wo sie gehört werden müssen. Zusammen können wir etwas erreichen!

Die  Kampagne.

„Gegen Hunger hab’ ich einen Kühlschrank voll mit Applaus …“

– „Rock On“, Absolute Beginner

Deutschland im Jahr 2020. Das Thema Pflegekräftemangel steht seit gefühlten Ewigkeiten im Raum und wird beschleunigt durch den demographischen Wandel, sinkende Geburtenraten und dem generellen Imageproblem der Pflege an sich. Die Versäumnisse der Gesundheits- und Pflegepolitik liegen klar auf der Hand. Und dann kommt da noch eine globale Pandemie hinzu …

Die Köpfe dahinter.

Matthias Menne, MScN

Altenpfleger, Pflegewissenschaftler, Enthusiast. Matthias ist das, was man einen echten „Macher“ nennt. Durch seinen Mut, neue Wege zu gehen, hat er über die Jahre schon so einige Projekte angestoßen. Dabei ist er stets witzig und nahbar, kommt aber eben auch immer direkt auf den Punkt. Kann man so machen.

Julian Stranzky, M.A.

Sozialmanager, Pflegewissenschaftler, Stratege. Als überzeugter Autodidakt lebt Julian das Motto „Geht nicht gibt’s nicht“. Und da die besten Ideen meist aus ziemlich schrägen Köpfen kommen, findet er immer wieder kreative Wege, die fokussierten Ziele zu erreichen.

Presseinfo.

Eine provokante Kampagne stellt die Pflege mit ihren Problemen in den Fokus.

Zeitdruck, physische wie psychische Belastungen und geringe Vergütung machen die wichtige Arbeit wirklich nicht leicht. Beschleunigt werden die Probleme durch den demographischen Wandel, sinkende Geburtenraten und dem generellen Imageproblem der Pflege an sich. Wenn dann noch eine globale Pandemie dazu kommt, droht das fragile System endgültig zu zerbrechen.

Das kann man nun stumm hinnehmen, sich berechtigt ärgern oder etwas dagegen unternehmen.